Interessante Wochen: Prüfungen, der FCK und die GamesCom 2010

Posted in 1.FC Kaiserslautern, Computer- und Videospiele, Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert!, Studium on August 15th, 2010 by Andreas

Gc2010-150x150 in Was für Wochen. Prüfungen sind schon immer was sehr sonderbares und wissen doch, trotz all’ der Routine, immer wieder zu überraschen. Am meisten fasziniert mich die Tatsache, dass je weniger Klausuren bzw. Prüfungen auf dem Plan stehen, desto mehr Arbeit investiere ich. Schon irgendwie kurios, aber mit Sicherheit kein Nachteil Icon Smile in .

Zum Glück ist dies für dieses Semester wieder abgehakt und der Blick richtet sich auf Praxis- und eine Abschlussarbeit, die demnächst wieder anstehen. Themen: offen. Ehrlich gesagt bin ich diesbezüglich etwa ratlos und die Zeit ist nicht auf meiner Seite. Aber herbeizaubern ist leider nicht. Vielleicht kommt die Eingebung ja noch…Egal. Naja nicht egal, aber der FCK bietet seit Freitag zumindest wieder eine willkommene Abwechslung. Zitterspiel gegen die Jungs von der Bremer Brücke. So Spannend brauche ich es wirklich nicht jedes Mal aufs neue, aber im Endeffekt bin ich einfach nur froh über das Weiterkommen. Am Ende fragt niemand mehr wie, wenn man den Pokal in die Höhe streckt. Natürlich nicht. Aber ein paar Runden darf es ruhig noch weitergehen, Geld wächst ja schließlich nicht auf den Bäumen. Und wenn es irgendwo in guten Händen ist, dann bei Stefan Kuntz.

Und nächste Woche? Dann geht’s endlich Richtung Köln, die GamesCom 2010 ruft. Neben den offiziellen Terminen als Redakteur der AdventureCorner, freue ich mich auch auf viele andere Sachen. Redaktionskollegen persönlich kennen lernen, ein paar Leute aus dem Fanclub Roteteufel.de treffen, Publisher und Entwickler die Hand schütteln und natürlich auch noch einige andere persönliche Interessen. Darunter zum Beispiel auch das MMO Black Prophecy. Ein wenig hoffe ich ja auch darauf, den ein oder anderen ehemaligen KK-Mitarbeiter zu treffen, der inzwischen bei Gamigo Unterschlupf gefunden hat. Naja, und dann kommt auch schon das erste Bundesligaspiel nach gefühlten zig Jahren Abstinenz: der FCK spielt auswärts beim Lieblingsgegner aus Köln. Gibt es was zu holen? Für einen erfolgreichen Saisonstart wäre das eine tolle Sache. Ich glaube an unsere Teufel!

Bis nächste Woche von der GamesCom! Und natürlich bringe ich einen Sack voll Bilder mit.

Sei Still! Dieses Mal für immer.

Posted in Hardware, Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert!, Studium on Januar 18th, 2010 by Andreas
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Für immer Still. Jetzt erfüllt das Netzteil seinen Markennamen voll und ganz!

Wow, nach so langer Zeit mal wieder ein Eintrag. Ich hatte ein paar turbulente Wochen. Nicht alles davon gehört an die Öffentlichkeit, aber etwas bewegt mich heute dann doch mal wieder dazu, die Welt um einen Blogeintrag mehr zu bereichern.

Was war das eigentlich für ein beschissenes Wochenende? Sind wir doch mal ehrlich, wenn ein Freitag schon mit einem defekten Netzteil anfängt, ist der Start schon leicht missglückt. Eigentlich wollte ich den Tag dazu nutzen, meinen Seminarvortrag zum Thema MMO Technologien endlich fertigzustellen. Doch was macht man, wenn das Netzteil nicht mehr anspringt, sondern nur noch ein krisseln zu hören ist? Richtig, man versucht schnellstmöglich ein neues zu finden, damit man nicht zum Vortragstermin total aufgeschmissen ist. Also mit Notebook schnell gegooglet, drei Netzteile für die engere Wahl auserkoren und Händler in der Nähe rausgesucht. Eine Internetbestellung dauert zu lange. Läden, in die ich sonst nie einen Fuß setzen würde, sollten also meine Rettung sein. Nur was ist das?

Ich: “Guten Tag, ich suche nach einem neuen Netzteil, wäre es möglich, dass sie mal nachsehen, ob sie es auf Lager haben?”
Er: “Ja welches denn?”
Ich: “Ich suche ein “Sei still! Direkte Kraft”* mit 580W.”
Er: “Ham wa net. Die Marke hab ich noch nie gehört.”
Ich: “Ähm…öh…na dann, auf wiedersehen.”

Sowas nennt sich PC-Laden? Naja. Die größeren Ladenketten wussten zwar wenigstens was ein Sei still!* ist, konnten mir aber auch nicht helfen. Nirgendwo vorrätig. Gleiches Spiel mit den anderen beiden Netzteilen, die ich rausgesucht hatte. Aber zumindest ein Laden hatte noch ein brauchbares auf Lager, allerdings ein stolzer Preis, der mir etwas hoch erschien. Also noch mal am eigenen Netzteil rumgefummelt, und siehe da, es springt nach 10 Minuten Vorwärmzeit an. Super, also arbeiten. Der Gau allerdings dann am Sonntag. Nachdem der Rechner dieses mal satte 2 Stunden zum anspringen brauchte, konnte ich 4 Stunden bequem arbeiten. Wollte dann gerade die Daten auf den USB-Stick ziehen, um mein Notebook mit dem Endprodukt auszustatten und…nichts mehr. Netzteil schaltet einfach ab, bevor Daten rübergeladen wurden. Und anspringen wollte es dann auch nicht mehr. Nachdem ich ihm 2 Stunden zum anlaufen gelassen habe, hat sich das arme Sei still!* Netzteil mit einem großen Knall das letzte mal gemeldet und meine Sicherung rausgehauen. R.I.P.

Dummerweise habe ich die Daten auf einer SATA-Festplatte und, oh wunder, zwar einige Netzteile hier rumstehen, aber alle ohne SATA. Daten also erstmal unerreichbar. Aber ich habe auf dem USB-Stick doch noch eine Sicherung von Samstag. Da fehlt zwar eine ganze Menge, aber doch besser als gar nichts. Denkste, denn mein Notebook weigert sich zufällig genau ab jetzt den Stick auszulesen. Knoppix, Ubuntu und Kubuntu wollen in der Live-Version auch nicht starten. WTF? Also Uralt-Notebook rauskramen (ja, das mit dem abgebrochenen Display), versuchen den Wackelkontakt des Netzteils zu entwackeln, damit das Notebook länger als 2 Sekunden an bleibt, USB-Stick rein, Daten rüber, Notebook wieder hochfahren weil es abgeschmiert ist, Daten zur Sicherheit auf einen Server laden, mit anderem Notebook Daten wieder herunterladen, einen dicken Hals bekommen und in diesem Blog einen Eintrag verfassen. HASS! Ich mach mich dann jetzt mal ran, die ganzen verloren gegangenen Änderungen nachzutragen. Wird sicher eine spaßige Nacht.

* Markenname abgeändert

*Yummie*

Posted in Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on August 22nd, 2009 by Andreas

Na wer da nicht satt wird… Icon Smile in

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Riesenpizza 60x40cm

Beziehungen…

Posted in Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on August 11th, 2009 by Andreas

Wer sich wiedererkennt Icon Wink in

Bahaaaamaaaaaas

Posted in Aber für was ist das gut?, Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on August 3rd, 2009 by Andreas

Ich könnte es immer wieder sehen Icon Wink in

Ey Bürlün Callüng, öcht jötzt

Posted in Aber für was ist das gut?, Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on Juli 10th, 2009 by Andreas

Surfe gerade so ein wenig durch eBay und hab doch wieder ein herrliches Angebot gefunden Icon Wink in

Klick mich

Besonderes Augenmerk sollte man auf die sehr schön ausgearbeitete Artikelbeschreibung legen. Da bekommt man gleich ein Gefühl von Seriosität und Vertrauen.

PS: Das Angebot stammt nicht von mir, ich habe nichts mit dem Auktionator oder der Auktion zu tun. Besuch bei eBay und Ersteigerung der Ware geschieht auf eigene Gefahr. Der Link zur Auktion soll keine Werbung darstellen. Muss man ja heute dazu sagen Icon Wink in

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Killerspiel-Verbot im Kommen

Posted in Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on Juni 5th, 2009 by Andreas

Ein Aufruf an all jenige, die auch weiter unbeschwert ihrer liebsten Sportart nachgehen möchten: eSport. Die Innenminister der Länder haben am heutigen Tage ein Killerspiel-Verbot verlangt. Im Fokus des Interesses stehen “Spiele, in denen wirklichkeitsnahes Töten wesentlicher Teil der Handlung ist”.

Nach dem Schwachsinnsvorschlag, DNS-Einträge in Deutschland durch das BKA sperren zu lassen, nun also der nächste Hammer geballter Inkompetenz! Alternde Herren ohne Bezug zur heutigen Realität bzw. der heutigen Gesellschaftsthemen meinen sich durch blinden Aktionismus profilieren zu können. Im Vordergrund steht allerdings nicht das Wohl des Volkes (welches durch Computerspiele nicht beeinträchtigt wird), sondern mal wieder Eigeninteressen unserer Bonzen. Die Wahlen stehen an.

Und genau HIER müssen wir ansetzen. Wir alle! Auch wenn ich die Hoffnung schon längst aufgegeben habe, dass das konsumgestörte Volk eines Tages die Augen öffnen wird, werde ich auch dieses mal wieder mein Kreuz bei der richtigen Partei setzen. Und dazu sind alle aufgefordert, die sich nicht länger verarschen lassen wollen. In Deutschland muss ein Umdenken stattfinden, und das am Besten schon gestern.

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Reise in die Steinzeit

Posted in Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on April 6th, 2009 by Andreas

Verstauen sie bitte das Gepäck im Gepäckfach über ihnen, setzen sie sich hin und schnallen sie sich an. Wir reißen jetzt mit Lichtgeschwindigkeit in die Steinzeit. So geschehen letzte Woche Mittwoch Mittag. Während ich meinen alltäglichen Streifzug durch das Weltnetz vollziehe, stelle ich plötzlich fest, dass nichts mehr geht. Verbindung weg. Router mal wieder abgeschmiert? Nö, läuft. Kabelmodem abgeschmiert? Sieht so aus. Stecker gezocken und auf Neustart vom Modem gewartet. Immer noch kein Signal. Telefon damit auch tot, dank Voice over IP.

Status Quo heute: Immer noch beides tot und es liegt auch nicht am Modem. Und da scheinbar etwas größeres an den Leitungen von Kabel Deutschland in unserer Straße den Geist aufgegeben hat, muss diese erstmal aufgerissen werden. Aber bloß keine Hektik, ich brauche den Internetzugang ja auch nur für mein Studium und um zwei Vorträge vorzubereiten, die ich schon demnächst halten darf. Also kann man sich auch ruhig bis NACH Ostern Zeit lassen, bis man mal anfängt, das Problem anzugehen. Warum auch nicht.

Ich glaube ich muss keinem erzählen, wie mein Gemütszustand momentan ist…

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Mein Name ist Brot

Posted in Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on März 16th, 2009 by Andreas

Leidiges Thema sind die Servicebereich verschiedener Dienstleistungsunternehmen. Inzwischen kann ich den Begriff “Servicewüste Deutschland” mehr als gut verstehen. Ich beschränke mich in meiner Ausfürung heute nicht auf Telefonhotlines, bei denen man stundenlang Sprachcomputern erklären darf, was man eigentlich möchte, sondern ich möchte das Thema Internet-Service aufgreifen.

Wer kennt es nicht? Man möchte einen Dienst nutzen, hat aber zuvor noch eine Frage. Man quält sich also erst durch unzählige FAQs, die eigentlich Aufschluss geben sollten, aber an genau meiner Frage vorbeigehen. Also gibts es keine Alternative mehr, als direkten Kontakt zu suchen. Einige Anbieter stellen dazu leider nicht mal eine E-Post Adresse bereit, sondern nur eine kostenpflichtige Telefonnummer. Gehen wir also mal davon aus, der Anbieter ermöglicht die Versendung einer elektronischen Nachricht….

Man schreibt sich nun also die Finger wund, versucht bis ins kleinste Detail die Frage zu schildern und wartet nun vergnüglich auf eine Antwort. Dies kann dann auch schon mal dauern. Dann ist es soweit, man öffnet freudig die neu eingetrudelte Post. Und da ist sie wieder: Die Standardantwort. Ein mit Copy&Paste vom Bearbeiter reingeklatschter Text der so auch im FAQ steht und auf die Frage nicht im geringsten eingeht. Man ist so schlau wie vorher. Antwortet man auf diese Mail, kommt meistens nichts mehr zurück. Also neue Anfrage stellen und wieder warten. Doch einen doppelt solangen Zeitraum wie beim letzten Mal später trifft die in jedem Wort gleiche Standardantwort wieder ein. Da freut man sich doch wie ein frisch paniertes Schnitzel. Besonders erfreulich, wenn man keine Frage hat, sondern versucht ein Problem mit dem Dienstleister zu lösen. Am Ende hat man doch keine Wahl und muss die teure Servicehotline anrufen. Doch wie das Schicksal so will, hat man dann genau hier einen Sprachcomputer am Rohr. Dolle Wurst!

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Paypal, oder: Der Kampf gegen Windmühlen

Posted in Ich glaub' mein Tintenfisch kleckert! on März 11th, 2009 by Andreas

Ich erzähle nun eine schöne Geschichte über den Paypal-Käuferschutz. Folgende Situation:

23.01.2009:
Ich beschließe, aufgrund des famosen Pfund-Kurses, im Ausland Grand Theft Auto 4 für den PC über die Plattform eBay zu bestellen. Ein Preis von 16,88£ (18,49€) erschien mir ein durchaus fairer Preis, wenn man weiß, dass die Spiele im Ausland zum Teil wesentlich günstiger sind. Und die Artikelbeschreibung klingt auch gut: “This great buy comes Brand New in Box (sealed)”. Bestellung getätigt und direkt mit Paypal bezahlt. Da gibts ja diesen tollen Käuferschutz wenn die Ware nicht ankommt – dachte ich zumindest.

30.01.2009:
Der “Artikel” trifft bei mir ein. Mit Vorfreude öffne ich den Luftpost-Umschlag. Gleich der erste Blick verrät alles: Eine Raubkopie. Eindeutig selbstgedrucktes Cover und selbstgebrannte DVD. Auf dem selbstgedruckten Cover steht sogar geschrieben, dass ein Crack enthalten ist. Wusste gar nicht, dass Entwickler so etwas bereits auf eine DVD mit draufpacken. Erste Reaktion: Verkäufer angeschrieben mit dem Hinweis, dass ich mein Geld bitte zurückhaben möchte.

Folgende 2-3 Wochen:
Schwierige Kommunikation mit dem Verkäufer, er stellt sich dumm und unwissend, behauptet, er hätte nicht gewusst, dass es sich um eine Kopie handelt. Er verspricht fest, dass er das Geld zurückerstattet, wenn ich die Ware zurücksende. Darauf gehe ich nicht ein, da ich keine Raubkopien durch die Welt verschicke. Er akzeptiert und verspricht nochmals die volle Rückzahlung. Es tut sich allerdings nichts. Ich eröffne am 02.02.2009 einen Konfliktfall bei Paypal. Nun haben wir bis zum 23.02.2009 Zeit, den Konflikt selbst beizulegen. Meine Mails scheitern. Entweder ich erhalte keine Antwort oder die Beteuerung einer Rückerstattung. Irgendwann behauptet er (2 mal), er hätte alles erstattet. Dies ist nicht der Fall. Konfliktlösung fehlgeschlagen.

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19.02.2009
Ich stelle einen Antrag auf Käuferschutz. Laut Käuferschutzseite hat der Verkäufer nun Zeit, bis zum 03.03.2009 widersprechen. Sollte er bis zu diesem Termin nicht widersprechen, wird sofort zu meinen Gunsten entschieden…so steht es zumindest auf der Seite des offenen Falls.
Auf die negative Bewertung bei eBay die er von mir bekommt, reagiert er mit Beleidigungen in Form von Feedback Kommentaren. Er behauptet, ich wolle bei ihm Sex kaufen (lol). Ich melde ihn daraufhin direkt bei eBay, die auch umgehend die Kommentare von ihm entfernen. Weitere Aktionen gegen ihn wurden mir zwar in Aussicht gestellt, der Verkäufer ist allerdings bis heute noch bei eBay aktiv und hat weitere negative Bewertungen, aufgrund von Raubkopien, bekommen.

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03.03.2009
Frist für Stellungnahme von Verkäufer läuft ab. Weiterhin keine Reaktion.

09.03.2009
Zu meiner Überraschung ist der Fall bei Paypal noch immer offen mit dem Vermerk, dass der Verkäufer Stellung nehmen muss. Es steht immer noch die gleiche, nun abgelaufene Frist auf der Seite. Ich entschließe mich, bei Paypal einmal nachzufragen und schreibe eine Mail.

11.03.2009
Paypal reagiert, aber anders als erwartet. Ich erhalte eine Mail, in der ich aufgefordert werde, mir von einem Händler, einem Sachverständigen oder eine anerkannten Organisation beglaubigen zu lassen, dass es sich um eine Raubkopie handelt. Auf der Paypal-Seite steht vermerkt, dass eine Aktion von mir notwendig ist. Von der Gegenpartei kein Wort, obwohl diese sich NOCH IMMER nicht gemeldet hat und damals zugesichert wurde, dass ich automatisch Recht bekomme, falls er sich nicht meldet.

Welcher Händler unterschreibt mit seiner Adresse und seinem Namen einen solchen Nachweis, wenn er nichts mit dem ganzen Handel zu tun hatte? Richtig, KEINER. Nun habe ich hier eine Raubkopie liegen die ich gerne vernichtet sehen würde, der Händler hat nie auf den Vorwurf reagiert und ICH muss nun noch einen Nachweis erbringen, und zwar innerhalb von 10 Tagen (!). Geschieht dies nicht, wird der Fall zu Gunsten des Verkäufers entschieden. Das angekündigte Vorgehen wird von Paypal also einfach mal so umgekehrt.

Als Reaktion schreibe ich eine weitere Mail, warum vom Verfahren abgewichen wird, obwohl sich der Verkäufer als inkooperativ zeigte? Auf die Antwort bin ich sehr gespannt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Ist das der groß beworbene Paypal-Käuferschutz? Wenn ja, dann verzichte ich darauf in Zukunft liebend gerne….

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